Archiv für den Monat: November 2013

Die Klasse 7d schreibt Herbstgedichte und stellt sie hier vor

Ein Herbsttag

Früh am Morgen stand ich auf

und wollte in den Herbst hinaus.

Draußen lag die Welt im Nebel,

jemand rief ganz plötzlich: >> Mädel! <<

>> Geh mir aus dem Wege, schnell! <<,

um`s Eck kamen Hunde mit Gebell.

Sie rannten mich um, das ist kein Quatsch.

Ich landete im dunklen Matsch.

Triefend und nass stand ich da.

Das ist ja einfach wunderbar!

Klatscht jetzt alle in die Hände,

denn mein Gedicht ist nun zu Ende.

(Lina Lange)

                                              Bald ist Herbstzeit

Im Herbst, da gibt es Sturm und Regen

und Kinder lassen Drachen schweben,

die Bäume leuchten rot, orange und braun,

aber was Grünes sieht man kaum.

So schön ich´s draußen immer find,

oft kommt plötzlich ein kalter Wind.

Bei diesem Wetter werd ich schnell mal krank,

aber ich verpass ja nichts, denn der Herbst ist lang.

Herbst bedeutet Sammelzeit

und bald ist es auch soweit:

Kastanien, Eicheln, Hagebutten sammeln

und nur noch einzelne Blätter an den Bäumen bammeln.

                                                    (eine unbekannte Schülerin)

 

                                                        Herbstwetter

Der Tag ist angebrochen,

der Sommer ist gebrochen,

>> der Herbst so bunt <<.

Aus einem kleinem Kindermund

singt es fröhlich durch den Wald,

doch fröstelt’s ihm, denn es ist kalt,

>> platsch << , da klatscht es auf der Nase,

es fängt an zu regnen, ach, wie schade.

Schnell, rennt auf dem Weg nach Hause!

Es rannte, rannte, machte keine Pause,

kaum angekommen im trauten Heim,

so kam der erste Sonnenschein.

                                                       (Anna Bukatz) 

 

                                             In der Herbstzeit

Im Herbst fällt immer viel Regen,

es entstehen große Pfützen.

Man muss die Blätter fegen

            und viele tragen schon ihre Mützen.

Es steigen empor die Drachen,

der Wind bläst wie verrückt.

Er trocknet unsere Sachen.

Wir schauen ganz entzückt.

Schöne Pilze kann man suchen,

das fällt einem nicht schwer.

           Manchmal fängt man an zu fluchen,

   doch dann freut man sich sehr.

                                                         (Natalie Creutzburg)