Archiv für den Monat: Oktober 2014

Herbstgedanken-Newsletter der Jahrgangsstufe 10

 

Auf der Aufnahmefeier der siebten Klassen haben wir viele Fragen an Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen gestellt. Wir befragten auch eine Lehrerin.

 Neue Schule, neue Erfahrungen

Offenbar scheint unsere Schule einen großen positiven Unterschied zu anderen Schulen zu haben: „Hier herrscht ein tolles Miteinander, jeder hilft jedem“, erzählte uns eine Schülerin. Gian B. sagte uns, dass sich hier alle auf ungefähr dem gleichen Niveau befinden, so wird das Schließen von neuen Freundschaften erleichtert. Auf die Frage, ob sie schon immer diese Schule besuchen wollten, antworteten alle Befragten mit „Ja “. Jedoch erklärte uns Josephine K., dass sie am Anfang große Angst hatte, den Sprung auf das Gymnasium nicht zu schaffen, aber die Mühe sich ausgezahlt hätte.

Wir fragten auch, ob die neuen Schüler glauben, dass es ihnen an der neuen Schule leicht fallen wird. Den Antworten zufolge sind sich alle bewusst, dass die Anforderungen hier um einiges höher sind als auf der Grundschule. Die Schüler freuen sich auf ihre neue Fremdsprache, die neuen Klassen scheinen allen zu gefallen.

 Rückblick und Patenschaft

Wir befragten auch Schüler aus den zehnten Klassen, da wir wissen wollten, wie ihre Facharbeit und ihr Praktikum waren, aber auch warum sie Paten geworden sind. (Als erstes wollten wir jedoch wissen, ob der bisherige Weg auf dem Gymnasium schwer war. Sie antworteten mit „Ja“, aber sie sagten auch, dass man mit Willen alles meistern könne.) Die Meinung über das Praktikum im vergangenen Schuljahr war in den jetzigen zehnten Klassen gespalten. Bei einer Schülerin war das Praktikum eine eher negative Erfahrung, da diejenige mit anderen Erwartungen an das Praktikum herangegangen war. Jemand anderes erzählte uns, dass das Praktikum eine sehr positive Erfahrung war, weil man so einen guten Einblick in den jeweiligen Berufszweig bekommen konnte. Bei der Facharbeit war man sich erst nicht sicher, ob man so umfangreich zu einem Thema schreiben könne, diese Angst hat sich jedoch nicht bestätigt. Auf die Frage, warum man Pate wird, erhielten wir die Antwort, dass es eine neue Erfahrung ist und man so die Dinge aus einer anderen Perspektive sehen könne.

 Neue Mitschüler und Zukunftspläne

Bei den Schülern aus den elften bzw. zwölften Klassen hat uns vor allen Dingen die neue Erfahrung interessiert, von seiner ehemaligen Klasse getrennt zu werden. Es sei eine positive Erfahrung, da man die anderen aus dem Jahrgang ja auch schon kenne und man auch bereits klassenübergreifende Freundschaften geschlossen habe, erzählte uns Willy W. Die Schüler sind offenbar mit ihren Tutorien zufrieden. Uns interessierte auch, was nach dem Schulabschluss angestrebt wird: So wollen z.B. manche Schüler ein Auslandsjahr absolvieren, um etwas Neues zu entdecken.

 Voller Erwartungen

Wir befragten auch eine Lehrerin, welche in diesem Schuljahr eine siebte Klasse übernommen hat, nach ihren Erwartungen für das Schuljahr 2014/15. Die Antwort ist: “ Ich möchte, dass alle gesund bleiben. Ich wünsche mir auch, dass wir weiterhin unter diesen Bedingungen mit unseren Schülerinnen und Schülern lernen und arbeiten können. Meine Klasse ist voller Erwartungen“.

.

Julian-Dakota Bock / Klasse 10e