Die Neuntklässler waren im Kino

Das Tagebuch der Anne Frank

Am 20. April 2016 besuchte meine Jahrgangsstufe das ,,Filmtheater Union“ in Fürstenwalde, um die Neuverfilmung von Anne Franks ,, Tagebuch“ zu sehen.
In dem Film ,, Das Tagebuch der Anne Frank“, welcher im Jahre 2015 produziert wurde und 2016 in Deutschland erschienen ist, geht es um die persönliche Entwicklung des jüdischen Mädchens Anne Frank.
Die Hauptperson spielt die 17-jährige Lea van Acken. Die Schwester der Anne Frank wurde mit Stella Kunkat besetzt. Auch weitere Rollen, wie zum Beispiel die Mutter oder der Vater, Edith Frank-Holl&aumlnder und Otto Heinrich Frank, wurden von Martina Gedeck und Ulrich Noethen dargestellt. Die Regie führte Hans Steinbichler und das Drehbuch wurde von Fred Breinersdorfer geschrieben.
Mir persönlich gefällt dieser Film sehr, da ich sehr viele Eindrücke von Anne Frank bekommen habe. Ich konnte ihre Entwicklung genau beobachten und auch ihre Gedanken und Gefühle wurden mir sehr deutlich gezeigt. Was ich ebenfalls erkennen konnte, war, wie schrecklich es ist, in einem Versteck leben zu müssen. Man ist auf sich allein gestellt. Anne und ihre Familie mussten bestimmte Bedingungen einhalten, wie zum Beispiel tagsüber kaum oder gar nicht reden und nur abends auf die Toilette gehen. Sie hatten es nicht leicht im Versteck.
Der Film „Das Tagebuch der Anne Frank“ ist ein sehr empfehlenswerter Film für Jugendliche und Erwachsene, die sich für Anne Frank oder generell für das Leben der Juden im Nationalsozialismus interessieren.

von Munila, 9d


Der Film mit dem Namen ,,Das Tagebuch der Anne Frank“ ist nach einer wahren Begebenheit verfilmt worden. Er erschien im ersten Drittel des aktuellen Jahres. Der Regisseur, welchem das Meisterwerk gelang, heißt Hans Steinbichler, der das Drehbuch von Fred Breinersdorfer außerordentlich gut umsetzte.

Die Protagonistin Lea von Acken versetzte sich in die Rolle der Anne Frank täuschend echt. Der Film über den Holocaust wurde durch das Tagebuch eines Mädchens noch berührender für den Zuschauer. Familie Frank ist jüdischen Glaubens und wird von den Nazis verfolgt. Doch sie verstecken sich in einem Hinterhaus auf dem Dachboden über einer Werkstatt. Während des Arbeitstages müssen sie sich leise bewegen und dürfen nicht sprechen.

Aufgrund der sehr guten schauspielerischen Leistung und natürlich des Themas ist der Film aufklärend über die damalige Zeit und die Situation der Juden.

Schließlich gefiel mir der Film überaus gut, jedoch sollte man sich ein wenig mit dem Thema „Antisemitismus“ befassen.

von Sebastian, 9d


 

Die Literaturverfilmung  ,, Das Tagebuch der Anne Frank “ ist am 3. März unter der Regie von Hans Steinbichler in Deutschland erschienen. Es geht darum, dass die Familie Frank und andere Juden vor den Nazis flüchten müssen, weshalb sie sich über zwei Jahre im sogenannten Hinterhaus von Freunden verstecken, jedoch kurz vor der Befreiung entdeckt werden. In dieser Zeit führte die junge Anne Frank, die von der heute 17 jährigen Lea van Acken dargestellt wird, ein Tagebuch namens Kitty, wo sie ihre Träume, Wünsche und Ängste hineinschrieb. Durch die große Ähnlichkeit zwischen Anne Frank und der Schauspielerin wirkt der Film in meinen Augen sehr real, wodurch noch mehr Spannung aufgebaut wird. Die Umsetzung ist meiner Meinung nach ebenfalls hervorragend, denn in diesem Film wurde deutlich, wie grausam es für Juden war, mit der Angst leben zu müssen, entdeckt zu werden und es letztendlich nur ums Überleben geht. Das einzige, was mir nicht gefällt, sind die Nahaufnahmen von Anne Frank, da das, meiner Meinung nach, etwas unpassend ist. Dennoch fand ich dieses Werk von Hans Steinbichler sehr lehrreich und interessant, weshalb ich ,, Das Tagebuch der Anne Frank “ jedem weiterempfehlen würde

von Myky, 9d