Ein Tatort.

Fünf Verdächtige.

Eine Blutspur – doch zu wem gehört sie?

Dieser Frage gingen am 5. Oktober Schüler des 12. Jahrgangs nach. Mit dem mobilen Schülerlabor der BTU (Brandenburgische Technische Universität) Cottbus-Senftenberg konnten einige Schüler bei „Science on Tour“ mit verschiedenen DNA-Proben experimentieren. Wir haben gelernt, wie man herausfindet, welche Probe der Verdächtigen mit der DNA vom Tatort übereinstimmt.

Zu zweit versuchten wir also unsere Kenntnisse aus dem Bio-Unterricht anzuwenden – mit Erfolg! Am Ende hatte jeder seine DNA-Proben so sichtbar gemacht, dass der Täter identifiziert werden konnte.

Mit sogenannten Bandenmustern sucht man die Übereinstimmung von Täter und Verdächtigem.

Die Schüler, die an diesem Projekt teilnahmen, sind sich einig: Es war eine sehr interessante Erfahrung, selber einen Kriminalfall aufzuklären. Spaß hatten alle Beteiligten daran. So erzählten zum Beispiel Leo und Sebastian, die selbsternannten Hobbybiologen aus der 12. Klasse: „Wir sind begeistert von diesem Projekt! Es war einfach sensationell, richtig episch!“

Schüler und Schülerinnen des 12. Jahrgangs arbeiten mit DNA-Proben unter der Verwendung von modernen technischen Hilfsmitteln.

Das mobile Schülerlabor der BTU besucht mehrmals in der Woche Schulen in ganz Brandenburg und bietet verschiedene Versuche in den Fachgebieten Chemie, Biologie und Informatik an. Diese Projekte werden von der Europäischen Union gefördert und sind für uns Schüler deshalb kostenlos. Seit mehreren Jahren nimmt unser GSG schon an „Science on Tour“ teil.

Wir danken also der BTU Cottbus-Senftenberg und Frau Löwa für die Möglichkeit, an diesem Projekt teilnehmen zu können und empfehlen es den anderen Jahrgängen unserer Schule weiter. Es lohnt sich!

Sophie Marks, 12-5

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